Kraan / Noetics / Frames / Kadosh
Rockszene.de präsentiert:
The Big Flow 2010
Ein Festival für Freunde außergewöhnlicher Musik.
„Früher haben wir doch ständig auf Festivals gespielt, heutzutage kommt das kaum noch vor!“, war die Antwort von Hellmut Hattler, als man ihn anfragte, ob er auch auf einem kleinen Festival in Hannover mit KRAAN spielen würde.
Die Idee dazu hatten Rockszene.de und Living Concerts gemeinsam: ein Festival mit den aktuell kreativsten Bands aus Hannover und Kraan, die seit nunmehr 40 Jahren für Innovation und Kreativität stehen. Kraan werden der unumstrittener Headliner dieses Festivals sein und wie gewohnt 90 bis 120 Minuten spielen und das auch zur Prime-Time um 22 Uhr, so viel sei den Kraan-Fans schon im Vorfeld verraten. Doch auch KADOSH und FRAMES haben zu Anfang jeweils 50 Minuten, um ihre außergewöhnliche Musik zu entwickeln und NOETICS spielen dann ab Mitternacht noch mindestens eine Stunde lang.
KRAAN verschrieben sich von Beginn ihrer Karriere an der spannenden Fusion aus Rock, Jazz und Ethno-Einflüssen und fügten ihrem Sound später US-Mainstream- und Soul-Elemente hinzu. Anlässlich des dreißigjährigen Kraan-Jubiläums reformierte sich die Band im Frühjahr 2000 und veröffentlichte ein Comeback-Album, das auf wundersame Weise nahtlos an alte Tugenden anknüpft, ohne dabei etwa angestaubt oder vom Zeitgeist überholt zu klingen. Seitdem erweist sich die Band wieder als ein Füllhorn an Kreativität und Musikalität. Nur noch aus den drei Gründungsmitgliedern Peter Wolbrandt, Hellmut Hattler und Jan Fride Wolbrandt bestehend, geht Kraan wieder mit neuem Schwung auf Tour und mit dem neuen Album „Diamonds“.
NOETICS waren schon beim letzten Mal Support für Kraan in Hannover und gefielen den Kraan-Fans so gut, dass sie der Band sage und schreibe 80 CDs abkauften. Bei den Noetics verschmelzen Einflüsse aus Rock, Dub, Elektro und Downbeats mit Jazz, Drum’n’Bass und Psychedelic Trance zu einer eigenständigen Klangwelt. Die Tiefe von synthetischen Sounds verbindet sich bei ihnen mit der Intensität und Spontaneität eines Live-Konzerts. Noetics verzichten bewusst auf einen Sänger oder Frontmann. Ohne Zwang zum Fokus auf Texte oder Personen kann sich der Zuhörer von der Musik tragen lassen.
FRAMES spielen unkonventionelle instrumentale Musik. Post-, Progressive-, Psychedelic-, Alternative-, Rock- und Metal-Elemente tänzeln mit Pianoläufen, brettern mit Gitarrenwänden und nicken mit groovlastigen Drums. Die vier Musiker versuchen gar nicht erst, auf einen bereits fahrenden Zug aufzuspringen, sondern verlegen ihre tonalen Gleise gleich komplett selbst. Mit dem völligen Verzicht auf Gesang lenken sie die Aufmerksamkeit ihres Publikums allein auf die Musik, die mit Gitarre, Bass und Schlagzeug den Urpfeilern des klassischen Rock entspringt und dank schwarzer und weißer Tasten ihre Erweiterung ins Unendliche findet. Frames kombinieren Mosaiksteinchen zu ausufernden Kompositionen, die die Hörer mal in melancholisch-epische, mal in aufregend finstere Welten entführen. Mit Leichtigkeit spielen sie auf der Klaviatur des avantgardistischen Pops, nur um aus dem Nebel der sanften Melodien plötzlich ganze Gebirgszüge von Gitarrenriffs auferstehen zu lassen. Ihr Debüt-Album „Mosaik“ ist gerade bei SPV erschienen.
Eröffnen werden unser kleines Festival KADOSH, die vielleicht größte musikalische Überraschung in Hannover in diesem Jahr. Kadosh „hat den Groove offensichtlich zusammen mit Sanostol als Kind eingetrichtert bekommen“ schreibt unser Präsentator Rockszene.de. „Eine extrem dynamische und qualitativ hochwertige Kapelle, auf deren Songs sich prima abtanzen lässt. Es rockt und ruckelt, es souled und funked, immer qualitativ wertvoll und trotzdem eingängig. Sängerin Simone passt stimmlich hervorragend zur musikalischen Ausrichtung von Kadosh.“
www.kraan.de
www.myspace.com/kraankraan
www.myspace.com/framesband
www.myspace.com/noetics
www.myspace.com/kadoshism
VVK: 18 € zzgl. aller Gebühren


